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	<title>Friesen-Welt &#187; Calme en Avant Droit</title>
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	<description>Friesenpferde - Die schwarzen Perlen Frieslands</description>
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		<title>Calme, En Avant, Droit &#8211; Ruhig, vorw&#228;rts, gerade</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 10:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Calme en Avant Droit]]></category>
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		<description><![CDATA[Calme, En avant, Droit, sollte als Standardwerk in jedes Regal eines Pferdebesitzers geh&#246;ren. Die Autorinnen haben ein geschicktes H&#228;ndchen dem]]></description>
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<p>Vorweg gleich gesagt, ein <strong>Buch</strong> das zum Denken anregt. So, keine Lust mehr weiter zu lesen? Ich w&#252;rde sagen, selbst Schuld. Das <strong>Buch</strong> erz&#228;hlt uns zum Einen die Geschichte der <strong>Reitkunst</strong> der <strong>alten Reitmeister</strong>. Zum Anderen kl&#228;rt es uns jedoch &#252;ber den Satz auf: Richte dein <strong>Pferd</strong> gerade und reite es vorw&#228;rts auf.</p>
<p>Die beiden Autorinnen <strong>Alexandra Zich</strong> und <strong>Denise Ohms</strong> sprechen mit ihrem <strong>Buch</strong> den denkenden <strong>Reiter</strong> an. <strong>Alexandra Zich</strong>, selbst eine erfolgreiche <strong>Dressur-Ausbilderin</strong>, wei&#223; also, wor&#252;ber Sie schreibt. Zur Seite stand ihr <strong>Denise Ohms</strong>, eine Grafik-Designerin, die sehr <strong>Reitsport</strong> begeistert ist. Ihr Buch ist nicht nur vom Format au&#223;ergew&#246;hnlich, sondern auch von der Form der Illustration her.</p>
<p>Dem Leser werden vor allem die in Orange gehaltenen Zitate alter <strong>Reitmeister</strong> ins Auge fallen. Trotz anderer Farbe ist und bleibt der Inhalt des Buches sehr angenehm zu lesen und wirkt absolut nicht st&#246;rend.</p>
<p>Zu Anfang des <strong>Buches</strong> begegnet man dem wohl &#228;ltesten <strong>Reitmeister</strong>, dem Griechen <strong>Xenophon</strong>, der etwa <strong>430 v. Chr.</strong> lebte. So folgt man chronologisch allen bekannten <strong>Reitmeistern</strong>, die die <strong>Reitkunst</strong> beeinflusst haben, bis in die Gegenwart.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-60" style="margin-right:10px;" title="haflinger1" src="http://www.1a-dsl.info/wp-content/uploads/haflinger1.jpg" alt="Haflinger Stute" width="220" height="145" align="left" />Die Autorinnen stellen vor weg auch klar, dass sie nicht unbedingt gut hei&#223;en, wie die alten <strong>Reitmeister</strong> gegen&#252;ber den Tieren die Ergebnisse erreicht haben und es wird dann mal schon sehr sachbezogen von <strong>Pferdematerial</strong> geschrieben. Doch das brachte wohl die damalige Zeit mit sich.</p>
<p>So finden wir uns nach <strong>Xenophon</strong> im Mittelalter wieder mit seiner <strong>Panzerreiterei</strong>. Da hatte so manches <strong>Streitross</strong> im wahrsten Sinne des Wortes schwer zu tragen. So mancher <strong>Ritter</strong> brachte so schon mal 400 Pfund auf die Waage. Und nun stellen wir uns das nur mal kurz in der heutigen Zeit vor.</p>
<p>Die Reise geht von da aus weiter in Richtung 15. – 16. Jahrhundert. Hier begegnet man dem „<em><strong>Vater der</strong></em><img class="alignnone size-full wp-image-61" style="margin-left:10px;" title="aischa-und-martin" src="http://www.1a-dsl.info/wp-content/uploads/aischa-und-martin.jpg" alt="Aischa und Martin (admin)" width="220" height="145" align="right" /><em><strong> Reitkunst</strong></em>“ <strong>Frederico Grisone</strong>. Von ihm stammen beispielsweise die Fachbegriffe wie „<em><strong>Volte und Kapriole</strong></em>“. Leider wahr das Jahrhundert f&#252;r seine Brutalit&#228;t gegen&#252;ber dem <strong>Pferd</strong> bekannt, auf das wir hier nicht n&#228;her eingehen wollen. Die beiden Autorinnen bringen das dem Leser jedoch, ohne gro&#223;artig ins Detail zu gehen, sehr gut n&#228;her.</p>
<p>Weiter geht es mit dem damals umstrittenen <strong>Antoine de Pluvinel</strong>, denn er spricht zum ersten Mal dar&#252;ber, dass auch ein <strong>Pferd</strong> eine Pers&#246;nlichkeit besitzt.</p>
<p>Der Leser ist nun mittlerweile im 17. Jahrhundert angekommen und hier ist dem Buch zu folge ein Name zu nennen: „<em><strong>Herzog Wilhelm Cavendish von Newcastle</strong></em>“: Der r&#252;hmte sich, dass in nur drei Monaten seine <strong>Pferde</strong> alle gew&#252;nschten Schulen auf der Erde und &#252;ber der Erde beherrschen k&#246;nnten. Wir wagen also zu bezweifeln, dass dies sehr gesund f&#252;r das <strong>Pferd</strong> war, denn er beklagte wohl gleichzeitig; dass gerade diese Pferde danach nicht mehr zu gebrauchen waren.</p>
<p>Nun ist noch „<em><strong>Francois Robichon de la Gueriniere</strong></em>“ aus dem <strong>Buch</strong> zu nennen, denn er beeinflusste die <strong>Reitkunst</strong> so, dass seine Lehre heute noch praktische Anwendung in der <strong>Spanischen Reitschule</strong> in Wien findet.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-62" style="margin-right:10px;" title="friesenstute-ronja" src="http://www.1a-dsl.info/wp-content/uploads/friesenstute-ronja.jpg" alt="Friesenstute Ronja" width="180" height="280" align="left" />Und schon finden wir uns mit den Autorinnen <strong>Alexandra Zich</strong> und <strong>Denise Ohms</strong> im 19. Jahrhundert wieder. Hier begegnen wir <strong>E. F. Seidler</strong>, <strong>Francois Braucher</strong>, <strong>Antoine Cartier Vicomte D´Aure</strong>, <strong>General Alexis L´Hotte</strong>, <strong>James Fillis</strong>, <strong>Louis Seeger</strong> und <strong>Gustav Steinbrecht</strong> alles <strong>Reitmeister</strong> die der <strong>Reitkunst</strong> f&#252;r die heutige Zeit entscheidend beeinflusst haben.</p>
<p>Wichtig und Entscheidend ist der Satz der in diesem Buch steht: „ <strong><em>Aus Wissen Folgt K&#246;nnen und aus K&#246;nnen folgt Kunst</em></strong>“ dar&#252;ber sollte jeder nachdenken ob nun alter Hase oder Anf&#228;nger.</p>
<p><strong>Alexandra Zich</strong> und <strong>Denise Ohms</strong> verstehen es auch dem Leser nahe zu bringen das es wichtig ist nicht nur sich auf eine <strong>Pferd</strong> zu setzen und los zu reiten. Sondern vermitteln reichlich illustriert. Wie man lernt sein <strong>Pferd</strong> zu beobachten. Wer hat schon sich schon wirklich intensiv Gedanken &#252;ber die „<em><strong>Nat&#252;rliche Schiefe</strong></em>“ gemacht? Nun ja der wohl der Erfahrung oder drauf von jemanden aufmerksam gemacht worden ist.</p>
<p>Weiter verstehen es die Autorinnen geschickt dem Leser den Begriff: „<strong><em>Unter den Schwerpunkt treten</em></strong>“ oder die Grunds&#228;tze der klassischen <strong>Reitkunst</strong> – Der Weg zum k&#252;nstlichen Gleichgewicht“ r&#252;ber zu bringen. Beide weisen jedoch drauf hin das dieses <strong>Buch</strong> keineswegs als <strong>Reitlehre</strong> zu sehen ist. Viel mehr schaffen es beide Autorinnen klar zu definieren was sie selbst f&#252;r gut hei&#223;en und was sie nicht unbedingt bef&#252;rworten.</p>
<p><a title="Calme, en Avant, Droit" href="http://www.friesen-welt.de/order/pferde-buecher/calme-en-avant-droit/index.php" target="blank"></a><img style="margin-right: 5px;" title="Calme, en Avant, Droit" src="http://www.friesen-welt.de/wp-content/uploads/pferde-buecher/calme-en-avant-droit-ruhig-vorwaerts-gerade.jpg" alt="Calme, en Avant, Droit" width="85" height="120" align="left" />Diese <strong>Buch</strong> soll all denen helfen die schon Erfahrungen mit einem <strong>Pferd</strong> haben oder es gerade damit Erfahrung sammeln. Sie treffen geschickt den Ton oder den Nerv das eigentlich ein jeder <strong>Reiter</strong> oder der es werden m&#246;chte nicht blindlings etwas nachahmt. Sondern wirklich dar&#252;ber nachdenkt ob er mit dem tun die gew&#252;nschte Wirkung bei <strong>Pferd und Mensch</strong> erzielt. Vor allem ob sein tun in dieser Form &#252;berhaupt n&#246;tig ist.</p>
<p>Im Schlusswort finden wir wieder einen Satz der uns eigentlich das ganze Buch gegleitet:</p>
<h2 style="text-align: center;">AUS WISSEN FOLGT K&#214;NNEN UND AUS K&#214;NNEN FOLGT KUNST</h2>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-63" style="margin-left:10px;" title="legend-dudelhof" src="http://www.1a-dsl.info/wp-content/uploads/legend-dudelhof.jpg" alt="Legend vom Dudelhof" width="200" height="150" align="right" />Fazit von <strong>www.Friesen-Welt.de</strong> : Das Buch hat mich sofort gefesselt. So z&#228;hl ich mich pers&#246;nlich noch auch nach einem Jahr intensiven und exesiven <strong>Friesen</strong> Konsum neuerdings von meiner Seite auch <strong>Shire Horse</strong>, noch zu den Anf&#228;ngern. Doch das <strong>Buch</strong> hat mich wieder dem Tier <strong>Pferd</strong> ein wenig n&#228;her gebracht. Mein Gef&#252;hl sagt mir das nach dem lesen des <strong>Buches</strong> viele nachdenken werden. Es ist nicht die L&#246;sung auf alle Fragen. Doch es gibt kurz und b&#252;ndig wieder wo die Urspr&#252;nge zwischen <strong>Pferd</strong> und Mensch herkommen. Und ein weites Zitat aus dem <strong>Buch</strong>: Alles schon mal da gewesen?</p>
<p>Darum ein klares „<strong>JA zum Kauf des Buches</strong>“.</p>
<p><strong>Autoren: <em>Alexandra Zich und Denise Ohms</em></p>
<p>Titel: <em>Calme, En avant, Droit.</em></p>
<p>Verlag: <em>Wu Wei Verlag</em></p>
<p>ISBN: <em>978-3-930953-34-9</em></strong></p>
<h2>Hier gehts zum Buch: <a title="Calme, en Avant, Droit" href="http://www.friesen-welt.de/order/pferde-buecher/calme-en-avant-droit/index.php" target="blank"></a>Calme, en Avant, Droit</h2>
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<h4>Incoming search terms:</h4><ul><li>zitate alter reitmeister</li><li>calme droit et en avant</li><li>calme en avant et droit</li><li>herzog wilhelm cavendish von newcastle</li><li>reite dein pferd vorwärts und richte es gerade</li><li>zitate der reitmeister</li></ul>
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